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Hallo meine Lieben, 

bisher war ich eine bekennende wannabe Parisienne. Es gab Jahre, da war ich sogar zwei mal jährlich in Frankreich. Egal ob die Normandie, die Bretagne oder Paris, ich habe das ganze Land geliebt. In mir hat immer eine kleine Französin geschlummert, die dieses Urlaubsziel meist allen anderen Ländern der Welt vorgezogen hat. 

Das Land lieben tue ich natürlich immer noch, aber in der letzten Woche ist noch eine neue Liebe dazugekommen. Während ich Frankreich nun schon etliche Male bereist habe, war ich das erste Mal in meinem Leben in Griechenland. Und jetzt bin ich so begeistert, dass ich am liebsten sofort umziehen würde. Mein momentaner Lebenstraum besteht darin ein kleines Hostel gesäumt von Olivenhainen und Wein zu eröffnen mit Blick auf das nicht weit entfernte Meer und die mit schneebedeckten Bergspitzen. Klingt wie in einem Märchen? So ist es in Griechenland auch! 

Hier kommt das best-of des kleinen Trips: 


1. Athen 

Athen war die einzige richtige Großstadt auf unserer Fahrt. Doch das Besondere ist, dass hinter jeder Ecke eine antike Steinmauer, eine kleine Kapelle oder andere historische Funde schlummern und architektonisch in das moderne Stadtleben einbezogen sind. Ein wirkliches must see


2. Akropolis 

Das war die erste Touriattraktion und wirklich beeindruckend. Man kann sich gar nicht vorstellen wie die gigantischen Tempel mit so wenigen Mitteln gebaut wurden und die Zeit überdauern konnten. 

3. Nauplia 

- die wunderschönste Stadt auf unserem Weg. Das kleine Hafenstädten ist eigentlich kein großer Touristenmagnet, sondern ein Ort, an dem viele Athener ihr Wochenende verbringen. Neben dem Meeresausblick gab es auch eine wundervolle Sicht auf die Palamidi-Festung, zu der wir auch gewandert sind. Die geschmückten Straßen und die kleinen Läden laden zum Flanieren ein, was wir auch prompt getan haben. 


4. Mykene und Epidauros 

Auch die prähistorischen Stätten Griechenlands sind beeindruckend. Mykene mit dem berühmten Löwentor ist UNESCO-Weltkulturerbe und Schauplatz des bekannten Mythos von Pausanias, in dem Klytaimnestra ihren Mann beim Bade erschlug. (oberes Bild) 
Epidaurus ist die bekannteste Kultstätte für den Gott Apollon und seinen Sohn und in dem Theater finden auch heute noch Aufführungen statt. (unteres Bild)

4. Klosterbauten 

Griechisch-orthodoxe Kultur gibt es in den verschiedensten Klostern hautnah zu erleben. 
In einem kleinen Bergkloster wurden wir nach unserem Rundgang sogar mit Kaffee und griechischen Süßigkeiten bewirtet!



5. Olympia 

Touriattraktion Nummer zwei! Ich weiß nicht, wie oft ich das Wort beeindruckend in diesem Beitrag verwende, aber es beschreibt einfach am Besten, wie es ist inmitten der architektonischen Überbleibsel der großen Olympischen Spiele zu stehen - oder in diesem Falle zu sitzen. 
Wir hatten aber auch Glück, da die Anlage nicht nur grün war, sondern im griechischen Frühling auch die sogenannten Judasbäume erblühten und die Landschaft in ein schönes rosa tauchten. 

6. Delphi

Delphi liegt direkt an der Höhle des Dionysus, der in der griechischen Mythologie über die Wintermonate den Berg hinunter kam, um gemeinsam mit Apollon über Delphi zu herrschen. Diesen Weg sind wir auch gewandert und hatten einen wunderschönen Blick bis hin zum Meer. 


7. Ostern in Griechenland 


Und last but not least Ostern in Griechenland. Nach mehrstündigen Gesängen in der Kirche, mischten meine Schwester und ich uns unter die Griechen. Wir nahmen uns Kerzen und liefen bei der Prozession durch Delphi mit. Es war eine ganz besondere Atmosphäre und definitiv ein Highlight meines Urlaubs. 

Erst mal danke an alle, die diesen Fotooverload ausgehalten haben! Wenn ihr tatsächlich noch in weiteren Griechenlandimpressionen schwelgen möchtet, könnt ihr gerne auf meinem Instagramaccount vorbeischauen. 

Was sind eure größten Reiselieben? Habt ihr auch Länder, in die ihr unbedingt wieder reisen möchtet oder euch sogar vorstellen könntet eines Tages auszuwandern? 
Liebste Grüße,
Sonja
Hallo ihr Lieben,



ich melde mich auch mal wieder aus der Versenkung! In den letzten Wochen bin ich unter meinem Uni-Zeug versunken und jetzt, wo ich alle Prüfungen überstanden habe, liege ich mit einer fetten Bronchitis im Bett. Deshalb sind meine Ferienpläne wohl leider erst mal auf Eis gelegt. Dafür komme ich aber mit meinen want to reads ganz gut voran! Obwohl ich in den ersten Tagen leider gar nicht richtig lesen konnte. Heute ist der erste Tag seit einer Woche, an dem ich sagen würde, dass es mir sogar schon wesentlich besser geht und so war sogar ein kleiner Spaziergang mit den Hunden und das Schreiben dieses Updates drin. 



Habt ihr schon die neue Socialmedia-App Vero getestet? Sie wirbt damit die perfekte Kombination aus Instagram, Facebook und Twitter zu sein. Es können neben Fotos und Gifs auch Bücher, Musik, Orte und Links gepostet und andere Profile vorgestellt werden. Außerdem soll es laut Firmengründer wieder das echte Leben in den Vordergrund stellen - also Weg vom Instagramhype. Hierfür kann zwischen engen Freunden, Freunden, Bekannten und Followern unterschieden und so entschieden werden, was mit wem geteilt wird.
Ich habe mir Vero Anfang der Woche herunter geladen. Die App war schnell installiert, doch dann kam die Ernüchterung. Die ersten dreißig Stunden lief gar nichts. Ich konnte nichts posten, niemanden finden, nichts herzen,… Nach 1,5 Tagen bekam ich dann aber völlig überraschend die Push-up Benachrichtigung, dass meine Buchempfehlung jetzt gepostet werden könne. Begeistert öffnete ich die App und konnte fortan fröhlich posten, herzen und folgen. To be continued…


Für den Rest meiner Ferien habe ich noch einige Sachen geplant: Unter anderem, möchte ich euch gerne auf einen zehntägigen Trip zu einem orthodoxen Osterfest in Griechenland und zu kulturellen Highlights, sowie auch auf die Frankfurter Buchmesse mitnehmen. Außerdem habe ich endlich wieder mehr Zeit zu bloggen und auch eure Blogs zu lesen! 

Nutzt ihr die App Vero schon? Und was steht bei euch im März so an - Irgendwelche Urlaubspläne für die nächste Zeit? 
Liebste Grüße, 
Sonja 

Hallo ihr Lieben,

der Januar ist jetzt schon fast wieder vorbei und bisher habe ich es noch gar nicht geschafft euch meine to reads vorzustellen. Das möchte ich heute endlich nachholen, denn mittlerweile stehen einige Bücher auf meiner Liste für 2018. Manche von ihnen will ich schon sehr lange lesen und andere habe ich erst kürzlich geschenkt bekommen. Es sind ein paar mehr geworden, also nehmt euch am besten einen Kaffee und seht die Liste mal durch. 



Die Stadt der träumenden Bücher - Walter Moers 
Das habe ich schon in 2017 angefangen und habe es nun im Januar zuende gelesen. Das Buch ist eine Liebeserklärung an Worte und Schriftsteller und obwohl keine Menschen im herrkömlichen Sinne Protagonisten der Geschichte sind oder vielleicht auch gerade deshalb, konnte ich mich sehr damit identifizieren. 

How to stop time - Matt Haig 
my currently read. Ich habe schon immer alles, was mit Zeitreisen zu tun hat, geliebt. Bei diesem Buch geht es allerdings um einen Mann, der nicht in der Zeit reist, sondern schon seit einigen Jahrhundert lebt, da er viel langsamer altert als normale Menschen. Im Mittelalter aufgewachsen ist er mittlerweile in der Jetztzeit angekommen und muss einen wichtige Menschen finden. Eine spannende Geschichte, lebhaft erzählt - I like:)

Das Joshua-Profil - Sebastian Fitzek 
Ich habe schon so lange vor endlich etwas von Sebastian Fitzek zu lesen. Und da meine Schwester dieses Buch sehr mochte, werde ich es ihr in Kürze entführen. 

Good night stories for Rebel Girls  - Elene Favilla,  Francesca Cavallo 
Ein weiteres Buch, was ich bereits lese. Ich könnte jetzt superweit ausholen, aber wir haben noch Einiges vor uns, also nur das Wesentliche: Für so ein Werk wurde es wirklich Zeit. Neben den schön erzählten Gesichten sind auch die Illustrationen sehr bemerkenswert. Und das nicht nur für kleine Rebel Girls. 




Konzert ohne Dichter - Klaus Modick 
Auch dieses Buch, wartet dringend darauf fertig gelesen zu werden. Es geht um die Künstlerin Paula Moderson Becker, die ich schon als Kind mochte und den berühmten Dichter Reiner Maria Rilke zu ihrer Zeit in Worpswede. Und auch Klaus Modick schreibt dieses Buch wie ein Gedicht, sodass man sich nie richtig entscheiden kann, ob es ein Roman, eine Dokumentation oder Lyrik ist. 

Die Frauen von la Principal - Luis Lach 
Dieses Buch hat meine liebe Schwester mir letztens von Dussmann mitgebracht. Ich habe mir ehrlich gesagt noch nicht angesehen, worum es geht, aber vertraue auf ihr Urteil und freue mich es zu lesen. 

Glück und Glas - Lilly Beck 
Und das zweite geschenkte Buch auf meiner Liste. Dieses habe ich von meinem Vater zu Weihnachten bekommen. Es geht um zwei Freundinnen, die sich während des kalten Kriegs aus den Augen verloren haben und sich nun wiedersehen. 

Harry Potter and the cursed Child - Jack Thorne 
Als es herausgekommen ist, habe ich mir das Buch sofort in englischer Sprache geschnappt auch schon damit angefangen. Und dann abgebrochen, obwohl ich es wirklich mochte. Schande über mich!

Der alte Mann und das Meer - Ernest Hemingway 
Ein guter Klassiker schadet nie, oder? Und gerade diesen will ich schon sooo lange lesen. Hoffentlich schaffe ich das dieses Jahr endlich mal!



Anna Karenina - Leo Tolstoy 
Noch ein Klassiker! Ich habe die Verfilmung schon mehrmals mit Begeisterung gesehen. Die Zeitepoche hat mich schon immer interessiert und gerade nachdem ich in der Uni einiges über russische Geschichte gelernt habe, interessiert es ich nur umso mehr. 

Der Lärm der Zeit - Julian Barnes 
Dieser Roman beschäftigt sich mit dem Leben des berühmten russischen Komponisten Schostakowitsch in der Stalinzeit. Da ich mich in letzter Zeit sehr für russische Kulturgeschichte interessiere, ist es definitiv eine Pflichtlektüre. Außerdem soll es großartig und pointiert geschrieben sein. 

The $100 Startup: Reinvent the Way you make a living, do what you love, and create a new Future - Chris Guillebeau 
Dieses Buch war sehr gehypt auf Goodreads und so bin ich darauf gestoßen. Das allerdings schon Mitte letzten Jahres. Aber nachdem ich vor zwei Jahren nach zwei Semestern mein BWL-Studium abgebrochen habe, kann dieses Buch nun vielleicht doch noch etwas retten ;) 

The Life-Changing magic of not giving a fuck: How to stop spending time you don't have with people you don't like doing things you don't want to do - Sarah Knight 
Social media wurde eine Zeit lang regelrecht mit diesem Buch geflutet und der Titel klingt auch wirklich vielversprechend. Eigentlich wollen doch die meisten von uns mehr tun, was wir wollen und weniger, was wir denken wollen zu müssen. 

Les poulets - Sophie de Ségur 
Und zum Schluss ein etwas besonderes Buch. Eigentlich ist es mehr ein Heft, was ich Ende letzten Jahres auf der Buch Berlin entdeckt. Das Besondere daran ist, dass es sich nicht, um einen konventionellen Roman handelt, sondern, dass er auf französisch und deutsch geschrieben ist. Mit viel Liebe gemacht und illustriert, bin ich überzeugt, dass einige Vokabeln bei mir hängen bleiben werden. 



Leider habe ich mir im vergangenen Jahr nicht so viel Zeit zum Lesen genommen, wie ich im Rückblick dann gerne gehabt hätte. Deshalb versuche ich mich zum einen durch die Liste zu motivieren, werde aber auch Goodreads wieder aktiver nutzen, um mich über das Gelesene auszutauschen. Solltet ihr die App auch verwenden, würde ich mich freuen, wenn wir uns dort anfreunden und austauschen. Außerdem würde ich mich sehr freuen zu erfahren, was eure to-reads 2018 sind. Und kennt ihr einige von meinen Büchern?
Liebst, 
Sonja

Hallo ihr Lieben, 

ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gestartet und dass 2018 für euch viele Abenteuer und positive Überraschungen bereithält!<3 font="">
Ich möchte euch heute im dritten VisitingtheQueen ein bisschen von meinem Silvester berichten. In diesem Format meine Erlebnisse festzuhalten mag ich sehr, das ich sie so zum einen im Gedächtnis behalte und zum anderen auch eure Reiseposts immer sehr gerne lese!
Außerdem möchte ich euch ein paar Highlights vorstellen, die London im Winter zu bieten hat. Vielleicht ist das ja eine Inspiration für euren nächsten Trip oder es gibt auch ähnliche Aktivitäten in eurer Nähe. 

Am 29. bin ich mit meiner Schwester und einer guten Freundin nach London geflogen, um dort das Silvester 2017/2018 zu verbringen. Außerdem habe ich noch ein paar weihnachtliche Programmpunkte organisiert, darunter auch ein Besuch im Hyde Park. Wo Engländer normalerweise spazieren oder picknicken gehen, ist im Winter Jahrmarkt mit verschiedenen Attraktionen aufgebaut. Obwohl diese ziemlich teuer sind, musste eine Fahrt auf dem Kettenkarussell einfach sein:) 
Was ich am winterlichen London außerdem liebe ist, dass man an jeder vielbesuchten Straße ein bisschen Weihnachten entdecken kann: 
Vielleicht kein absolutes Winterhighlight aber trotzdem auch im Winter gut zu erkunden ist definitiv Soho. Ich war schon oft in London, aber noch nicht in diesem Stadtteil und mir wurde klar: Ich habe wirklich etwas verpasst. 
Das absolute Highlight war natürlich die Silvesternacht. Auch ohne Eintritt für das Feuerwerk bezahlt zu haben, war die Sicht von der Vauxhalles Bridge auf das Feuerwerk am London Eye super schön. Obwohl mir auf dem Hinweg ehrlich gesagt kurz etwas unwohl war - überall und ich meine wirklich überall standen Polizeiwagen und sind Polizisten Patrole gelaufen - konnte der DJ auf der Brücke uns schnell aufheitern und wir genossen das Feuerwerk in vollen Zügen! Leicht angeheitert wünschten wir im Anschluss jedem ein fröhliches God save the Queen
Was wir leider in dieser Reise nicht geschafft haben, ist ein Ausflug auf eine der Eisbahnen Londons. Ich hoffe, euch diese im nächsten VisitingtheQueen vorstellen zu können!


Wie steht ihr zu Städtetrips im Winter? Macht ihr das gern oder fahrt ihr bei den kalten Temperaturen lieber weit in den Süden? Und wie habt ihr das Silvester 2017/2018 verbracht? Ich freue mich sehr auf eure Kommentare! 
Hallo meine Lieben, 

ich hoffe euch geht es geht und ihr habt einen tollen November! Ich lasse jetzt mal das übliche Es tut mir leid, dass so lange kein Post mehr kam, der Blog hat mir wirklich gefehlt -Gelaber weg und komme gleich zum Wesentlichen: 
Ich neige dazu unzufrieden mit mir selber zu sein. 
Das erstreckte sich früher auch auf super viele Bereiche meines Lebens. Doch eigentlich dachte ich, das in den letzten beiden Jahren gut unter Kontrolle bekommen zu haben. Ich mag, wie ich aussehe, ich mag meinen Kleidungsstil und meistens mag ich auch, was ich sage und wie ich mich gebe. Ich bin kein unsicheres Mädchen mehr, was sich ständig Sorgen darum macht, wie andere sie finden oder ob sie das Richtige sagt. Eigentlich muss ich sagen, dass ich wahrscheinlich seit meinem sechsten Lebensjahr nicht mehr so zufrieden mit mir war, wie jetzt.


Allerdings hat mein Selbstbewusstsein in den letzten beiden Monaten einen kleinen oder auch etwas größeren Knick bekommen. Das basiert hauptsächlich auf Problemen mit der Uni und meiner Zukunftsplanung. Mein Studium und auch Einiges darum herum ist in den letzten beiden Jahren nicht so verlaufen, wie die kleine naive Sonja sich das beim Start ihres Studium mit frischen 18 Jahren vorgestellt hat. Und das Ganze erreichte dann am Anfang des Semesters seinen Höhepunkt, da meine besten Unifreundinnen ihr Studium abbrachen und ich im neuen Semester nicht die Kurse belegen konnte, die ich eigentlich geplant hatte. Das hat mir Druck gemacht, da ich von der Uni prinzipiell genervt bin und mich die Tatsache noch länger studieren zu müssen, als geplant, zurückgeworfen hat. Das sind allerdings Dinge, die sich nicht ändern lassen. Ich werde zwangsläufig neue Kurse besuchen müssen und länger für mein Studium brauchen. 

Ich bin mir sicher, dass ihr schon in ähnlichen Situation wart. Während der Schulzeit ist man unter Druck in zwölf Jahren ein gutes Abi zu machen, danach sollte man in Regelstudienzeit einen Bachelor abschließen, dann einen Job finden… jeder kann die Liste ergänzen und zusätzlich kommt noch der Druck, den wir uns selbst machen. Ich möchte nicht zur Ambitionslosigkeit aufrufen, sondern euch nur dazu ermuntern, euch keinen zusätzlichen Stress und ständige Sorgen zu machen, wenn ihr in einer Situation seid, die ihr momentan nicht ändern könnt. 
Mir persönlich geht es besser, seit ich akzeptiert habe, dass ich ein Semester "verliere" und mich auf meine Arbeit in der Bibliothek und auf die wenigen Kurse, die ich jetzt belege konzentriere. Ich habe neue Freunde in Arbeit und Uni gefunden und versuche nicht mehr nur den Bachelorabschluss als Ziel zu sehen, sondern habe mir als Zwischenziel gesetzt eine gute Zeit auf dem Weg dorthin zu haben.

Wie geht ihr mit Druck und Stress in Situationen um, die sich vorübergehend nicht ändern lassen? Ich freue mich über Tipps! 
Ich verabschiede mich mit ganz viel Liebe und einem passenden Zitat: 

 

eure Sonja 


Bonjour mes chéries,

jetzt ist doch tatsächlich wieder ein ganzer Monat seit meinem letzten Post ins Land gegangen. Dazu bleibt wohl nichtsweiter zu sagen außer: Schande dingdingding
Aber vielleicht ist das ja Schicksal? Obwohl ich es in diesem Fall wirklich mehr auf Zeitmangel schieben würde, da ich diese im September reduzieren musste auf: Arbeiten, Hausarbeiten schreiben und Schlaf. Hätte ich mir hingegen abseits von Geld und guten Noten frei aussuchen können, was ich in diesem Monat mache, wären meine Wünsche bestimmt auf andere Dinge gefallen. 
Allerdings klingt die Vorstellung, dass man tatsächlich so etwas wie eine Bestellung beim Universum machen kann, erstmal absurd. Auf Netflix bin ich nun allerdings auf einen, auf einem Buch basierenden, Film namens The Secret gestoßen, der genau das behauptet: Du ziehst an, was in deinen Gedanken dominiert. 



Was erst Mal nach dem Anfang von dem wohl kitschigsten Liebesroman des Jahres  à la Ich habe mir meinen Prinz auf dem weißen Pferd gewünscht und siehe da… klingt, ist allerdings auch durchaus biologisch untermauert. 
Es ist bewiesen, dass Gedanken in Frequenzen messbar sind. In dem Moment, indem man sich etwas vorstellt, sendet man diesen Gedanken in einer Frequenz aus. Diese sei wie ein magnetisches Signal. Je öfter man nun einen Gedanken denken würde, desto mehr magnetische Signale sende der Körper aus. Diese Signale zögen das an, was sie aussenden.  

Im Umkehrschluss wird also behauptet: Wenn du dich völlig auf das konzentrierst, was du willst, sorgt das Gesetzt der Anziehung dafür, dass du es bekommst. Denn du bekommst das, worauf du dich konzentrierst. 
Klingt für jeden mehr oder weniger logisch. Wie ein x-beliebiger Tumblr-Spruch: Think positive and positivity will comes around you. Doch das versucht wird, diese Lebenseinstellung mit einer biologisch-magnetistischen Theorie zu belegen, finde ich wirklich spannend. 
Die Quantenphysik hat belegt, dass das ganze Universum durch Anziehung besteht. Auch die Erde wird von ihrem inneren Magnetkern zusammengehalten. Und so müsse man lange genug an Dinge denken, die man sich wünscht und sich dabei selbst davon überzeugen, dass man all das, was man will, nicht nur bekommen wird, sondern schon hat. Man solle seine Hand ansehen, dann die Augen schließen und vor sich sehen, wie diese Hand beispielsweise das gute Arbeitszeugnis in der Hand hält. Wird dieser Gedanke oft genug und überzeugend gedacht, ziehen wir das gute Arbeitszeugnis magnetisch an. 

An alle die sich jetzt fragen: Kommst du dir nicht bescheuert vor, während du versuchst die Theorie zu erklären? - Ja! 
Ich führe keine Regentänze auf, versuche nicht mit der Kraft meiner Gedanken Gegenstände schweben zu lassen und bin allgemein nicht mal ein positiver Mensch. Allerdings wäre ich gerne einer. Und auch wenn ich selber noch in verschiedenen Bereichen begründete Zweifel an der Theorie habe, denke ich, dass sie mir helfen kann, ein etwas positiverer Mensch zu werden. Vielleicht auch einfach, weil die Vorstellung zu schön ist, so ähnlich wie Aladin eine Wunderlampe zu haben und sich Dinge wünschen zu können. 

Ich hoffe, dieser Post hat euch nicht zu sehr verwirrt. Ich fand es nur interessant diesen Blog auch mal für etwas unkonventionellere Dinge zu öffnen. Und wo sollte so etwas Platz finden, wenn nicht in der Kitschkolumne? Habt ihr auch schon etwas von solchen Theorien gehört und sind sie für euch völliger Schwachsinn, oder glaubt ihr, dass es manchmal Dinge im Universum gibt, die wir noch nicht ganz verstehen? 
Liebste Grüße 


Das Buch: The Secret, der Film ist auf Netflix zu finden: The Secret - das Geheimnis 

Hallo ihr Lieben, 

Heute kommt endlich der zweite Teil von Visiting the Queen und ich freue mich sehr, euch meine neuen Londoner Highlights mitzuteilen. 
Wir haben das Glück in einer tollen Wohngegend zu sein und die meisten Hotspots fußläufig erreichen zu können. So beispielsweise auch den Buckingham Palace, an dem wir dieses Mal weniger Erfolg hatten, weil er von Touristen belagert wurde. Stattdessen sind wir in eine Oper gegangen. Mir wurde in den letzten Jahren schon häufiger vom Tanz der Vampire und dem Phantom der Oper vorgeschwärmt. Letzteres konnten meine Schwester und ich auch erst mal ansehen. 

Today is finally coming the second part of Visiting the Queen  and I am excited to show you my London Highlights. 
Luckily we live in a very great area and have most of the hotspots nearby. For example the Buckingham Palace, which was besieged by many tourists. Instead we went to an Opera. In the last few years, a lot of people told me about the dance of the vampires and the phantom of the opera. We saw the second one in london and loved it very much. 


Was ich wirklich an England liebe, ist die Pubkultur. Bereits morgens um 12 sieht man die Leute vor ihrem Cider auf den Pubterrassen. Wenn es einen Anlass zum Feiern gibt, man Hunger hat, sich ablenken muss, kurz Zeit hat oder sich einfach mit Freunden treffen möchte - ein Pub ist der richtige Ort! Es gibt sie fast an jeder Ecke, meist rustikal und gemütlich eingerichtet mit viel dunklem Holz. Ich fühle mich da definitiv immer wohl. 

What I also really love about England is the Pub-culture. Already around twelve a clock one can see people with Cider on the terraces of pubs. If there is a reason to celebrate, you're hungry, have to be distracted, has little time or just want to meet with friends - a pub is the right place! They are available almost at every corner, usually rustic and cozy with a lot of dark wood. I always feel comfortable there.




Ein paar Freundinnen und ich haben geplant über Silvester einen Trip nach London zu machen. Es ist zwar noch eine lange Zeit bis dahin, aber die Flüge sind schon gebucht und die Vorfreude groß. 
Spätestens dann folgt also Londonthethird

A couple of my friends and I planned to go on a trip to London on New Year's Eve. It is still a long time until then, but the flights are already booked and the anticipation is big.
Londonthethird follows at the latest.
So be prepared for Londonthethird. 


Obwohl ich eigentlich immer eher Paris-addicted war, finde ich London doch auch ziemlich toll! 
Ich erinnere mich noch daran, als ich nach Berlin gezogen bin und mit einer Freundin den Berlin-Hasser-Club gegründet habe. Mittlerweile muss ich aber ehrlich zu geben, dass mir Berlin manchmal ein bisschen fehlt, wenn ich länger nicht da bin. 
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr eine Lieblingsstadt? Oder mehrere Lieblingsstädte? 

Do you have a favorite City? Tell me about it! 


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